Es starben im April 3% mehr Menschen

Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im April 2020 etwa 17 600 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Rechnung mitteilt, war die Zahl der Gestorbenen damit voraussichtlich um 3% höher als im April 2019 (damals: 17 100).  

Während der Grippesaison steigen die Sterbefallzahlen in der Regel von Dezember bis März an und sinken ab April wieder ab. Auch in diesem Jahr war das der Fall – der Rückgang fiel jedoch vergleichsweise moderat aus (März: knapp 19 000 Todesfälle). Im April 2020 starben mehr Menschen als in jedem anderen April der letzten sechs Jahre, aber nur unwesentlich.

Die Zahl der Sterbefälle war im April 2020 auch höher als im April 2018, als eine Influenza-Welle zu höheren Sterbefallzahlen im Frühjahr führte. Wie die Statistiker sagen, sind die Zahlen noch nicht abschließend geprüft und die Sterbefallzahlen können sich durch Nachmeldungen der Standesämter n erhöhen. Die Auswertung umfasst Todesfälle von Personen, die innerhalb des Landes verstarben und dort auch gemeldet waren. 

Was gibt es heute zu essen?

Der Frühling neigt sich langsam dem Ende zu, bald beginnt der Sommer, wie die Meteorologen sagen, mit einem Kälteeinbruch. Aber das muss ja nicht stimmen. Meteorologen endet ja mit “logen”, so wie Virologen. Spass beiseite!

Das heutige Gericht ist ein richtiges frühlingshaftes, mit Früchten. Die dort aufgeführten gibt es ja, wenn auch nicht von hier. Sie lassen sich auch durch exotische ersetzten, wie Mango oder Ananas.

Kreiert hat die Speise Käthe und sie stammt, wie bisher alle veröffentlichten, aus dem Kochbuch “So kocht man an der Niere II” und sind alle mit der Hand geschrieben und ebenso illustriert.

Guten Appetit!