Familientragödie

Die Viersenerin, die am 09.02.13 versuchte, sich und ein neunjähriges männliches Mündel, zu töten ist ansprechbar, heißt es in den Polizeimeldungen.  Sie macht jedoch zurzeit keine Aussagen. Während der Junge bekanntlich  am 14.02.13 seinen schweren Verletzungen erlag, stabilisierte sich der Zustand der Frau aus Viersen zusehends. Seit dem Wochenende ist sie ansprechbar.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach ist sie n eine geschlossene Psychiatrie zu weiteren Untersuchungen eingewiesen worden.

Wie erinnerlich, wurde die Feuerwehr Viersen zum Parkplatz der Gesamtschule auf der Rahserstraße gerufen. Zeugen hatten dort einen brennenden Pkw bemerkt. Die Einsatzkräfte bargen eine 55jährige Frau und einen neunjährigen Jungen aus dem noch brennenden Nissan Micra. Beide waren so schwer verletzt, dass sie mit Rettungshubschraubern in eine Spezialklinik geflogen werden mussten. Die Ermittler und die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach gingen von einer Familientragödie aus. Die 55jährige verheiratete Frau aus Viersen wollte offensichtlich aus dem Leben scheiden und den Jungen mitnehmen.

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