Geht’s schlimmer?

Fahndende Polizisten (nach einem Einbruch) hielten Samstagnacht (23.11.19)) einen Pkw an. Zwar schieden die Insassen als Täter aus, aber ansonsten endete die Überprüfung für den Fahrer katastrophal.

Es war um 03.05 Uhr, als die Polizisten den Renault in Gladbach auf der Adolf-Borchhaus-Straße anhielten. Der 22jährige Fahrer konnte weder einen Führerschein noch Papiere zu dem Fahrzeug vorweisen. Er behauptete zwar, dass der Führerschein zu Hause liege, die Beamten aber ermittelten, dass dies eine Lüge war.

Die Überprüfung der Kennzeichen ergab, dass sie nach Diebstahl durch die Polizei Heinsberg zur Fahndung ausgeschrieben sind.

Zu dem Renault selber befragt, gab der Fahrer an, er habe ihn käuflich erworben. Als die Polizisten das überprüften stellte sich heraus, dass der Wagen abgemeldet war. Da der Verdacht im Raum stand, dass auch der Pkw gestohlen war, stellten die Beamten ihn bis zur endgültigen Klärung der Besitzverhältnisse sicher.

Den 22jährigen erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Verdachts folgender Straftaten: Diebstahl von Kraftwagen, Diebstahl an Kraftfahrzeugen, Straftat nach das Pflichtversicherungsgesetz, Straftat gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz und Urkundenfälschung, heißt es im Bericht der Polizei.