Martinszüge genehmigt

Die Stadt Viersen hat am heutigen, 29. September 2021, mehr als 40 Viersener St.-Martins-Vereinen Zugweggenehmigungen erteilt. So dürfen alle beantragten Züge stattfinden.

Bürgermeisterin Sabine Anemüller sagte dazu: „Das ist eine wichtige Botschaft für die Kinder und die Eltern in unserer Stadt, aber auch für die St.-Martins-Vereine, die dieses Brauchtum pflegen. Ich freue mich schon sehr auf tolle Laternen, die Martinsgeschichte und Weckmänner – und vor allem auf die leuchtenden Kinderaugen.“

Sankt Martin kann wieder auf seinem Pferd, begleitet von Bettler und Musik, durch die Straßen ziehen. Neben den üblichen straßenverkehrsrechtlichen Auflagen müssen die Vereine die am Tag des Zuges geltende Corona-Schutzverordnung beachten. Nach heutigem Stand bedeutet das insbesondere: In Warteschlangen und Anstellbereichen – etwa bei der Tütenausgabe – besteht die Pflicht, mindestens eine medizinische Schutzmaske zu tragen.  Das ist bis zum 08.10.21 der Fall. Dann endet die jetzige „Coronaschutzverordnung“ des Landes NRW. Wenn es keine neue gibt, entfallen viele Beschränkungen. Aber damit ist nach jetzigem Kenntnisstand nicht zu rechnen.