Viersen blüht auf

Blumenskulpturen wird es in Viersen wieder geben. Die Gartenbauabteilung der Städtischen Betriebe hat damit begonnen, die Stadt mit Blumenskulpturen zu schmücken. An insgesamt acht Orten im Stadtgebiet werden sie aufgestellt. 

Mit der Erweiterung des Mottos von „Viersen blüht“ zu „Viersen blüht auf“ soll Freude und Erleichterung ausgedrückt werden, und dass mit einer allmähliche Rückkehr zu einem lebendigen Stadtleben zu rechnen ist. 

Die Standorte: in Viersen auf dem Remigiusplatz, am Café Extrablatt und auf dem Sparkassenvorplatz. In Dülken stehen die Blumen-Kunstwerke an der Theodor-Frings-Allee zwischen Siegfried-Denkmal und Kastanienplatz sowie auf dem Stadtbalkon Melcherstiege. Die Süchtelnerinnen und Süchtelner können sich an den blumengeschmückten Figuren auf dem Lindenplatz sowie auf der Freifläche zwischen Weberhaus und der Pfarrkirche St. Clemens erfreuen. In Boisheim hat der Bürgerverein auch in diesem Jahr wieder seinen Blumentraktor geschmückt. 

Hier entstehen Blumenskulpturen, das Beitragsfoto zeigt die Raupe Nimmersatt in Süchten, Foto: Stadt Viersen

Die Aktion, die bisher„Viersen blüht“ hieß, fällt diesmal ein wenig kleiner aus. Aber die Wirtschaftsförderung in der Stadtverwaltung schnürt noch am Aktionspaket „Viersen blüht auf“, weshalb noch einige Elemente zu erwarten sind.

Als ein Element der Aktion „Viersen blüht auf“ haben die Jungen und Mädchen in den Süchtelner Kindergärten die Schaufenster der Süchtelner Geschäfte mit Motiven aus dem Kinderbuchklassiker „Die kleine Raupe Nimmersatt“ dekoriert. Insgesamt sieben Schaufenster erzählen ihre in von den Kindern dekorierten Szenen. 

Um „Viersen blüht auf“ auch in die Kindergärten zu bringen, wird es in einigen Kitas kleine Corona-konforme Aktionen geben. So wird die Stadt Tontöpfe, Samen und Erde an einige Einrichtungen liefern. In anderen Kindergärten wird es weitere Nistkästen geben, die auch noch verschönert werden können. Dabei wird die Stadt von der Waldjugend unterstützt. 

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